Sotavento
Auf der Halbinsel Jandia findet man zwischen Costa Calma und Morro Jable auf halber Strecke die ausgedehnten Strände von Sotavento. Die wunderschöne Playa de Sotavento ist ca. 16 Kilometer lang und dient alljährlich im August als Austragungsort für die Surfweltmeisterschaften. Hier befindet sich ebenfalls das Windsurfzentrum von René Egli. Surfer und andere Wassersportler trifft man das ganze Jahr über an der Playa de Sotavento an; aber auch ohne sportliche Ambitionen lässt es sich an den vielleicht schönsten Stränden der Insel aushalten.
Sotavento
Auf der Halbinsel Jandia findet man zwischen Costa Calma und Morro Jable auf halber Strecke die ausgedehnten Strände von Sotavento. Die wunderschöne Playa de Sotavento ist ca. 16 Kilometer lang und dient alljährlich im August als Austragungsort für die Surfweltmeisterschaften. Hier befindet sich ebenfalls das Windsurfzentrum von René Egli. Surfer und andere Wassersportler trifft man das ganze Jahr über an der Playa de Sotavento an; aber auch ohne sportliche Ambitionen lässt es sich an den vielleicht schönsten Stränden der Insel aushalten.
Sotavento
Auf der Halbinsel Jandia findet man zwischen Costa Calma und Morro Jable auf halber Strecke die ausgedehnten Strände von Sotavento. Die wunderschöne Playa de Sotavento ist ca. 16 Kilometer lang und dient alljährlich im August als Austragungsort für die Surfweltmeisterschaften. Hier befindet sich ebenfalls das Windsurfzentrum von René Egli. Surfer und andere Wassersportler trifft man das ganze Jahr über an der Playa de Sotavento an; aber auch ohne sportliche Ambitionen lässt es sich an den vielleicht schönsten Stränden der Insel aushalten.
Sotavento
Auf der Halbinsel Jandia findet man zwischen Costa Calma und Morro Jable auf halber Strecke die ausgedehnten Strände von Sotavento. Die wunderschöne Playa de Sotavento ist ca. 16 Kilometer lang und dient alljährlich im August als Austragungsort für die Surfweltmeisterschaften. Hier befindet sich ebenfalls das Windsurfzentrum von René Egli. Surfer und andere Wassersportler trifft man das ganze Jahr über an der Playa de Sotavento an; aber auch ohne sportliche Ambitionen lässt es sich an den vielleicht schönsten Stränden der Insel aushalten.
Sotavento
Auf der Halbinsel Jandia findet man zwischen Costa Calma und Morro Jable auf halber Strecke die ausgedehnten Strände von Sotavento. Die wunderschöne Playa de Sotavento ist ca. 16 Kilometer lang und dient alljährlich im August als Austragungsort für die Surfweltmeisterschaften. Hier befindet sich ebenfalls das Windsurfzentrum von René Egli. Surfer und andere Wassersportler trifft man das ganze Jahr über an der Playa de Sotavento an; aber auch ohne sportliche Ambitionen lässt es sich an den vielleicht schönsten Stränden der Insel aushalten.
Antigua
Der Ort Antigua hat 2073 Einwohner (2005) und war im 19. Jahrhundert vorübergehend die Hauptstadt der Insel bevor Sie 1835 von Puerto del Rosario abgelöst wurde. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ließen sich Einwanderer vom spanischen Festland hier nieder. Davor gehörte Antigua zur Pfarrei von Betancuria. Danach dauerte es zwei Jahrhunderte bis die Gemeinde Antigua sich von Betancuria löste und eigenständige Pfarrei wurde.
Sehenswürdigkeiten in Antigua:
Iglesia Nuestra Señora de la Antigua aus dem 18. Jahrhundert mit ihrer Holzdecke im Mudéjar-Stil aus kanarischer Kiefer. Anfang September wird eine Fiesta zu Ehren der Schutzheiligen veranstaltet.
Centro de Artesanía in der Molino de Antigua, eine der alten Windmühlen, die für den wirtschaftlichen Wohlstand in Antigua sorgten. Sie beherbergt seit 1997 ein Kunsthandwerkszentrum mit Ausstellungen. Im Mai findet jährlich eine Kunsthandwerksmesse Feria Insular de Artesanía statt. Das Museum ist von einem wunderschönen und gepflegten Kakteengarten umgeben,
Antigua
Der Ort Antigua hat 2073 Einwohner (2005) und war im 19. Jahrhundert vorübergehend die Hauptstadt der Insel bevor Sie 1835 von Puerto del Rosario abgelöst wurde. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ließen sich Einwanderer vom spanischen Festland hier nieder. Davor gehörte Antigua zur Pfarrei von Betancuria. Danach dauerte es zwei Jahrhunderte bis die Gemeinde Antigua sich von Betancuria löste und eigenständige Pfarrei wurde.
Sehenswürdigkeiten in Antigua:
Iglesia Nuestra Señora de la Antigua aus dem 18. Jahrhundert mit ihrer Holzdecke im Mudéjar-Stil aus kanarischer Kiefer. Anfang September wird eine Fiesta zu Ehren der Schutzheiligen veranstaltet.
Centro de Artesanía in der Molino de Antigua, eine der alten Windmühlen, die für den wirtschaftlichen Wohlstand in Antigua sorgten. Sie beherbergt seit 1997 ein Kunsthandwerkszentrum mit Ausstellungen. Im Mai findet jährlich eine Kunsthandwerksmesse Feria Insular de Artesanía statt.
Antigua
Der Ort Antigua hat 2073 Einwohner (2005) und war im 19. Jahrhundert vorübergehend die Hauptstadt der Insel bevor Sie 1835 von Puerto del Rosario abgelöst wurde. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ließen sich Einwanderer vom spanischen Festland hier nieder. Davor gehörte Antigua zur Pfarrei von Betancuria. Danach dauerte es zwei Jahrhunderte bis die Gemeinde Antigua sich von Betancuria löste und eigenständige Pfarrei wurde.
Sehenswürdigkeiten in Antigua:
Iglesia Nuestra Señora de la Antigua aus dem 18. Jahrhundert mit ihrer Holzdecke im Mudéjar-Stil aus kanarischer Kiefer. Anfang September wird eine Fiesta zu Ehren der Schutzheiligen veranstaltet.
Centro de Artesanía in der Molino de Antigua, eine der alten Windmühlen, die für den wirtschaftlichen Wohlstand in Antigua sorgten. Sie beherbergt seit 1997 ein Kunsthandwerkszentrum mit Ausstellungen. Im Mai findet jährlich eine Kunsthandwerksmesse Feria Insular de Artesanía statt.
Antigua
Der Ort Antigua hat 2073 Einwohner (2005) und war im 19. Jahrhundert vorübergehend die Hauptstadt der Insel bevor Sie 1835 von Puerto del Rosario abgelöst wurde. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ließen sich Einwanderer vom spanischen Festland hier nieder. Davor gehörte Antigua zur Pfarrei von Betancuria. Danach dauerte es zwei Jahrhunderte bis die Gemeinde Antigua sich von Betancuria löste und eigenständige Pfarrei wurde.
Sehenswürdigkeiten in Antigua:
Iglesia Nuestra Señora de la Antigua aus dem 18. Jahrhundert mit ihrer Holzdecke im Mudéjar-Stil aus kanarischer Kiefer. Anfang September wird eine Fiesta zu Ehren der Schutzheiligen veranstaltet.
Centro de Artesanía in der Molino de Antigua, eine der alten Windmühlen, die für den wirtschaftlichen Wohlstand in Antigua sorgten. Sie beherbergt seit 1997 ein Kunsthandwerkszentrum mit Ausstellungen. Im Mai findet jährlich eine Kunsthandwerksmesse Feria Insular de Artesanía statt. Das Museum ist von einem wunderschönen und gepflegten Kakteengarten umgeben,
Antigua
Der Ort Antigua hat 2073 Einwohner (2005) und war im 19. Jahrhundert vorübergehend die Hauptstadt der Insel bevor Sie 1835 von Puerto del Rosario abgelöst wurde. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ließen sich Einwanderer vom spanischen Festland hier nieder. Davor gehörte Antigua zur Pfarrei von Betancuria. Danach dauerte es zwei Jahrhunderte bis die Gemeinde Antigua sich von Betancuria löste und eigenständige Pfarrei wurde.
Sehenswürdigkeiten in Antigua:
Iglesia Nuestra Señora de la Antigua aus dem 18. Jahrhundert mit ihrer Holzdecke im Mudéjar-Stil aus kanarischer Kiefer. Anfang September wird eine Fiesta zu Ehren der Schutzheiligen veranstaltet.
Centro de Artesanía in der Molino de Antigua, eine der alten Windmühlen, die für den wirtschaftlichen Wohlstand in Antigua sorgten. Sie beherbergt seit 1997 ein Kunsthandwerkszentrum mit Ausstellungen. Im Mai findet jährlich eine Kunsthandwerksmesse Feria Insular de Artesanía statt. Das Museum ist von einem wunderschönen und gepflegten Kakteengarten umgeben,
Antigua
Der Ort Antigua hat 2073 Einwohner (2005) und war im 19. Jahrhundert vorübergehend die Hauptstadt der Insel bevor Sie 1835 von Puerto del Rosario abgelöst wurde. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ließen sich Einwanderer vom spanischen Festland hier nieder. Davor gehörte Antigua zur Pfarrei von Betancuria. Danach dauerte es zwei Jahrhunderte bis die Gemeinde Antigua sich von Betancuria löste und eigenständige Pfarrei wurde.
Sehenswürdigkeiten in Antigua:
Iglesia Nuestra Señora de la Antigua aus dem 18. Jahrhundert mit ihrer Holzdecke im Mudéjar-Stil aus kanarischer Kiefer. Anfang September wird eine Fiesta zu Ehren der Schutzheiligen veranstaltet.
Centro de Artesanía in der Molino de Antigua, eine der alten Windmühlen, die für den wirtschaftlichen Wohlstand in Antigua sorgten. Sie beherbergt seit 1997 ein Kunsthandwerkszentrum mit Ausstellungen. Im Mai findet jährlich eine Kunsthandwerksmesse Feria Insular de Artesanía statt. Das Museum ist von einem wunderschönen und gepflegten Kakteengarten umgeben,
Antigua
Der Ort Antigua hat 2073 Einwohner (2005) und war im 19. Jahrhundert vorübergehend die Hauptstadt der Insel bevor Sie 1835 von Puerto del Rosario abgelöst wurde. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ließen sich Einwanderer vom spanischen Festland hier nieder. Davor gehörte Antigua zur Pfarrei von Betancuria. Danach dauerte es zwei Jahrhunderte bis die Gemeinde Antigua sich von Betancuria löste und eigenständige Pfarrei wurde.
Sehenswürdigkeiten in Antigua:
Iglesia Nuestra Señora de la Antigua aus dem 18. Jahrhundert mit ihrer Holzdecke im Mudéjar-Stil aus kanarischer Kiefer. Anfang September wird eine Fiesta zu Ehren der Schutzheiligen veranstaltet.
Centro de Artesanía in der Molino de Antigua, eine der alten Windmühlen, die für den wirtschaftlichen Wohlstand in Antigua sorgten. Sie beherbergt seit 1997 ein Kunsthandwerkszentrum mit Ausstellungen. Im Mai findet jährlich eine Kunsthandwerksmesse Feria Insular de Artesanía statt. Das Museum ist von einem wunderschönen und gepflegten Kakteengarten umgeben,
Antigua
Der Ort Antigua hat 2073 Einwohner (2005) und war im 19. Jahrhundert vorübergehend die Hauptstadt der Insel bevor Sie 1835 von Puerto del Rosario abgelöst wurde. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ließen sich Einwanderer vom spanischen Festland hier nieder. Davor gehörte Antigua zur Pfarrei von Betancuria. Danach dauerte es zwei Jahrhunderte bis die Gemeinde Antigua sich von Betancuria löste und eigenständige Pfarrei wurde.
Sehenswürdigkeiten in Antigua:
Iglesia Nuestra Señora de la Antigua aus dem 18. Jahrhundert mit ihrer Holzdecke im Mudéjar-Stil aus kanarischer Kiefer. Anfang September wird eine Fiesta zu Ehren der Schutzheiligen veranstaltet.
Centro de Artesanía in der Molino de Antigua, eine der alten Windmühlen, die für den wirtschaftlichen Wohlstand in Antigua sorgten. Sie beherbergt seit 1997 ein Kunsthandwerkszentrum mit Ausstellungen. Im Mai findet jährlich eine Kunsthandwerksmesse Feria Insular de Artesanía statt. Das Museum ist von einem wunderschönen und gepflegten Kakteengarten umgeben,
Antigua
Der Ort Antigua hat 2073 Einwohner (2005) und war im 19. Jahrhundert vorübergehend die Hauptstadt der Insel bevor Sie 1835 von Puerto del Rosario abgelöst wurde. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ließen sich Einwanderer vom spanischen Festland hier nieder. Davor gehörte Antigua zur Pfarrei von Betancuria. Danach dauerte es zwei Jahrhunderte bis die Gemeinde Antigua sich von Betancuria löste und eigenständige Pfarrei wurde.
Sehenswürdigkeiten in Antigua:
Iglesia Nuestra Señora de la Antigua aus dem 18. Jahrhundert mit ihrer Holzdecke im Mudéjar-Stil aus kanarischer Kiefer. Anfang September wird eine Fiesta zu Ehren der Schutzheiligen veranstaltet.
Centro de Artesanía in der Molino de Antigua, eine der alten Windmühlen, die für den wirtschaftlichen Wohlstand in Antigua sorgten. Sie beherbergt seit 1997 ein Kunsthandwerkszentrum mit Ausstellungen. Im Mai findet jährlich eine Kunsthandwerksmesse Feria Insular de Artesanía statt. Das Museum ist von einem wunderschönen und gepflegten Kakteengarten umgeben,
Antigua
Der Ort Antigua hat 2073 Einwohner (2005) und war im 19. Jahrhundert vorübergehend die Hauptstadt der Insel bevor Sie 1835 von Puerto del Rosario abgelöst wurde. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ließen sich Einwanderer vom spanischen Festland hier nieder. Davor gehörte Antigua zur Pfarrei von Betancuria. Danach dauerte es zwei Jahrhunderte bis die Gemeinde Antigua sich von Betancuria löste und eigenständige Pfarrei wurde.
Sehenswürdigkeiten in Antigua:
Iglesia Nuestra Señora de la Antigua aus dem 18. Jahrhundert mit ihrer Holzdecke im Mudéjar-Stil aus kanarischer Kiefer. Anfang September wird eine Fiesta zu Ehren der Schutzheiligen veranstaltet.
Centro de Artesanía in der Molino de Antigua, eine der alten Windmühlen, die für den wirtschaftlichen Wohlstand in Antigua sorgten. Sie beherbergt seit 1997 ein Kunsthandwerkszentrum mit Ausstellungen. Im Mai findet jährlich eine Kunsthandwerksmesse Feria Insular de Artesanía statt. Das Museum ist von einem wunderschönen und gepflegten Kakteengarten umgeben,
Antigua
Der Ort Antigua hat 2073 Einwohner (2005) und war im 19. Jahrhundert vorübergehend die Hauptstadt der Insel bevor Sie 1835 von Puerto del Rosario abgelöst wurde. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ließen sich Einwanderer vom spanischen Festland hier nieder. Davor gehörte Antigua zur Pfarrei von Betancuria. Danach dauerte es zwei Jahrhunderte bis die Gemeinde Antigua sich von Betancuria löste und eigenständige Pfarrei wurde.
Sehenswürdigkeiten in Antigua:
Iglesia Nuestra Señora de la Antigua aus dem 18. Jahrhundert mit ihrer Holzdecke im Mudéjar-Stil aus kanarischer Kiefer. Anfang September wird eine Fiesta zu Ehren der Schutzheiligen veranstaltet.
Centro de Artesanía in der Molino de Antigua, eine der alten Windmühlen, die für den wirtschaftlichen Wohlstand in Antigua sorgten. Sie beherbergt seit 1997 ein Kunsthandwerkszentrum mit Ausstellungen. Im Mai findet jährlich eine Kunsthandwerksmesse Feria Insular de Artesanía statt. Das Museum ist von einem wunderschönen und gepflegten Kakteengarten umgeben,
Antigua
Der Ort Antigua hat 2073 Einwohner (2005) und war im 19. Jahrhundert vorübergehend die Hauptstadt der Insel bevor Sie 1835 von Puerto del Rosario abgelöst wurde. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ließen sich Einwanderer vom spanischen Festland hier nieder. Davor gehörte Antigua zur Pfarrei von Betancuria. Danach dauerte es zwei Jahrhunderte bis die Gemeinde Antigua sich von Betancuria löste und eigenständige Pfarrei wurde.
Sehenswürdigkeiten in Antigua:
Iglesia Nuestra Señora de la Antigua aus dem 18. Jahrhundert mit ihrer Holzdecke im Mudéjar-Stil aus kanarischer Kiefer. Anfang September wird eine Fiesta zu Ehren der Schutzheiligen veranstaltet.
Centro de Artesanía in der Molino de Antigua, eine der alten Windmühlen, die für den wirtschaftlichen Wohlstand in Antigua sorgten. Sie beherbergt seit 1997 ein Kunsthandwerkszentrum mit Ausstellungen. Im Mai findet jährlich eine Kunsthandwerksmesse Feria Insular de Artesanía statt. Das Museum ist von einem wunderschönen und gepflegten Kakteengarten umgeben,
Antigua
Der Ort Antigua hat 2073 Einwohner (2005) und war im 19. Jahrhundert vorübergehend die Hauptstadt der Insel bevor Sie 1835 von Puerto del Rosario abgelöst wurde. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ließen sich Einwanderer vom spanischen Festland hier nieder. Davor gehörte Antigua zur Pfarrei von Betancuria. Danach dauerte es zwei Jahrhunderte bis die Gemeinde Antigua sich von Betancuria löste und eigenständige Pfarrei wurde.
Sehenswürdigkeiten in Antigua:
Iglesia Nuestra Señora de la Antigua aus dem 18. Jahrhundert mit ihrer Holzdecke im Mudéjar-Stil aus kanarischer Kiefer. Anfang September wird eine Fiesta zu Ehren der Schutzheiligen veranstaltet.
Centro de Artesanía in der Molino de Antigua, eine der alten Windmühlen, die für den wirtschaftlichen Wohlstand in Antigua sorgten. Sie beherbergt seit 1997 ein Kunsthandwerkszentrum mit Ausstellungen. Im Mai findet jährlich eine Kunsthandwerksmesse Feria Insular de Artesanía statt. Das Museum ist von einem wunderschönen und gepflegten Kakteengarten umgeben,
Antigua
Der Ort Antigua hat 2073 Einwohner (2005) und war im 19. Jahrhundert vorübergehend die Hauptstadt der Insel bevor Sie 1835 von Puerto del Rosario abgelöst wurde. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ließen sich Einwanderer vom spanischen Festland hier nieder. Davor gehörte Antigua zur Pfarrei von Betancuria. Danach dauerte es zwei Jahrhunderte bis die Gemeinde Antigua sich von Betancuria löste und eigenständige Pfarrei wurde.
Sehenswürdigkeiten in Antigua:
Iglesia Nuestra Señora de la Antigua aus dem 18. Jahrhundert mit ihrer Holzdecke im Mudéjar-Stil aus kanarischer Kiefer. Anfang September wird eine Fiesta zu Ehren der Schutzheiligen veranstaltet.
Centro de Artesanía in der Molino de Antigua, eine der alten Windmühlen, die für den wirtschaftlichen Wohlstand in Antigua sorgten. Sie beherbergt seit 1997 ein Kunsthandwerkszentrum mit Ausstellungen. Im Mai findet jährlich eine Kunsthandwerksmesse Feria Insular de Artesanía statt. Das Museum ist von einem wunderschönen und gepflegten Kakteengarten umgeben,
Antigua
Der Ort Antigua hat 2073 Einwohner (2005) und war im 19. Jahrhundert vorübergehend die Hauptstadt der Insel bevor Sie 1835 von Puerto del Rosario abgelöst wurde. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ließen sich Einwanderer vom spanischen Festland hier nieder. Davor gehörte Antigua zur Pfarrei von Betancuria. Danach dauerte es zwei Jahrhunderte bis die Gemeinde Antigua sich von Betancuria löste und eigenständige Pfarrei wurde.
Sehenswürdigkeiten in Antigua:
Iglesia Nuestra Señora de la Antigua aus dem 18. Jahrhundert mit ihrer Holzdecke im Mudéjar-Stil aus kanarischer Kiefer. Anfang September wird eine Fiesta zu Ehren der Schutzheiligen veranstaltet.
Centro de Artesanía in der Molino de Antigua, eine der alten Windmühlen, die für den wirtschaftlichen Wohlstand in Antigua sorgten. Sie beherbergt seit 1997 ein Kunsthandwerkszentrum mit Ausstellungen. Im Mai findet jährlich eine Kunsthandwerksmesse Feria Insular de Artesanía statt. Das Museum ist von einem wunderschönen und gepflegten Kakteengarten umgeben,
Mirador de Morro de Vellosa
Der Mirador de Morro de Vellosa bei Betancuria bietet einen schönen Blick auf die Landschaft. Er wurde erbaut von Blanca Cabrera unter der Leitung ihres Onkels, dem Künstler César Manrique. Am Aussichtspunkt befindet sich eine Bronzestatuen der ehemaligen Könige Ayose und Guise von Fuerteventura.
Mirador de Morro de Vellosa
Der Mirador de Morro de Vellosa bei Betancuria bietet einen schönen Blick auf die Landschaft. Er wurde erbaut von Blanca Cabrera unter der Leitung ihres Onkels, dem Künstler César Manrique. Am Aussichtspunkt befindet sich eine Bronzestatuen der ehemaligen Könige Ayose und Guise von Fuerteventura.
Betancuria
Die Geimeinde Betancuria hat 705 Einwohner und ist damit der bevölkerungsschwächste Gemeindebezirk auf Fuerteventura. Die gleichnamige alte Inselhauptstadt Betancuria hat 211 Einwohner (2005). Die Stadt wurde 1404 gegründet und war seit der Gründung bis 1834 die Haupstadt Fuerteventuras. Sie wurde von Antigua und schließlich von Puerto del Rosario abgelöst.
Sehenswürdigkeiten in Betancuria:
Betancuria
Die Geimeinde Betancuria hat 705 Einwohner und ist damit der bevölkerungsschwächste Gemeindebezirk auf Fuerteventura. Die gleichnamige alte Inselhauptstadt Betancuria hat 211 Einwohner (2005). Die Stadt wurde 1404 gegründet und war seit der Gründung bis 1834 die Haupstadt Fuerteventuras. Sie wurde von Antigua und schließlich von Puerto del Rosario abgelöst.
Sehenswürdigkeiten in Betancuria:
Betancuria
Die Geimeinde Betancuria hat 705 Einwohner und ist damit der bevölkerungsschwächste Gemeindebezirk auf Fuerteventura. Die gleichnamige alte Inselhauptstadt Betancuria hat 211 Einwohner (2005). Die Stadt wurde 1404 gegründet und war seit der Gründung bis 1834 die Haupstadt Fuerteventuras. Sie wurde von Antigua und schließlich von Puerto del Rosario abgelöst.
Sehenswürdigkeiten in Betancuria:
Betancuria
Die Geimeinde Betancuria hat 705 Einwohner und ist damit der bevölkerungsschwächste Gemeindebezirk auf Fuerteventura. Die gleichnamige alte Inselhauptstadt Betancuria hat 211 Einwohner (2005). Die Stadt wurde 1404 gegründet und war seit der Gründung bis 1834 die Haupstadt Fuerteventuras. Sie wurde von Antigua und schließlich von Puerto del Rosario abgelöst.
Sehenswürdigkeiten in Betancuria:
Betancuria
Die Geimeinde Betancuria hat 705 Einwohner und ist damit der bevölkerungsschwächste Gemeindebezirk auf Fuerteventura. Die gleichnamige alte Inselhauptstadt Betancuria hat 211 Einwohner (2005). Die Stadt wurde 1404 gegründet und war seit der Gründung bis 1834 die Haupstadt Fuerteventuras. Sie wurde von Antigua und schließlich von Puerto del Rosario abgelöst.
Sehenswürdigkeiten in Betancuria:
Betancuria
Die Geimeinde Betancuria hat 705 Einwohner und ist damit der bevölkerungsschwächste Gemeindebezirk auf Fuerteventura. Die gleichnamige alte Inselhauptstadt Betancuria hat 211 Einwohner (2005). Die Stadt wurde 1404 gegründet und war seit der Gründung bis 1834 die Haupstadt Fuerteventuras. Sie wurde von Antigua und schließlich von Puerto del Rosario abgelöst.
Sehenswürdigkeiten in Betancuria:
Betancuria
Die Geimeinde Betancuria hat 705 Einwohner und ist damit der bevölkerungsschwächste Gemeindebezirk auf Fuerteventura. Die gleichnamige alte Inselhauptstadt Betancuria hat 211 Einwohner (2005). Die Stadt wurde 1404 gegründet und war seit der Gründung bis 1834 die Haupstadt Fuerteventuras. Sie wurde von Antigua und schließlich von Puerto del Rosario abgelöst.
Sehenswürdigkeiten in Betancuria:
Betancuria
Die Geimeinde Betancuria hat 705 Einwohner und ist damit der bevölkerungsschwächste Gemeindebezirk auf Fuerteventura. Die gleichnamige alte Inselhauptstadt Betancuria hat 211 Einwohner (2005). Die Stadt wurde 1404 gegründet und war seit der Gründung bis 1834 die Haupstadt Fuerteventuras. Sie wurde von Antigua und schließlich von Puerto del Rosario abgelöst.
Sehenswürdigkeiten in Betancuria:
Betancuria
Die Geimeinde Betancuria hat 705 Einwohner und ist damit der bevölkerungsschwächste Gemeindebezirk auf Fuerteventura. Die gleichnamige alte Inselhauptstadt Betancuria hat 211 Einwohner (2005). Die Stadt wurde 1404 gegründet und war seit der Gründung bis 1834 die Haupstadt Fuerteventuras. Sie wurde von Antigua und schließlich von Puerto del Rosario abgelöst.
Sehenswürdigkeiten in Betancuria:
Betancuria
Die Geimeinde Betancuria hat 705 Einwohner und ist damit der bevölkerungsschwächste Gemeindebezirk auf Fuerteventura. Die gleichnamige alte Inselhauptstadt Betancuria hat 211 Einwohner (2005). Die Stadt wurde 1404 gegründet und war seit der Gründung bis 1834 die Haupstadt Fuerteventuras. Sie wurde von Antigua und schließlich von Puerto del Rosario abgelöst.
Sehenswürdigkeiten in Betancuria:
Betancuria
Die Geimeinde Betancuria hat 705 Einwohner und ist damit der bevölkerungsschwächste Gemeindebezirk auf Fuerteventura. Die gleichnamige alte Inselhauptstadt Betancuria hat 211 Einwohner (2005). Die Stadt wurde 1404 gegründet und war seit der Gründung bis 1834 die Haupstadt Fuerteventuras. Sie wurde von Antigua und schließlich von Puerto del Rosario abgelöst.
Sehenswürdigkeiten in Betancuria:
Betancuria
Die Geimeinde Betancuria hat 705 Einwohner und ist damit der bevölkerungsschwächste Gemeindebezirk auf Fuerteventura. Die gleichnamige alte Inselhauptstadt Betancuria hat 211 Einwohner (2005). Die Stadt wurde 1404 gegründet und war seit der Gründung bis 1834 die Haupstadt Fuerteventuras. Sie wurde von Antigua und schließlich von Puerto del Rosario abgelöst.
Sehenswürdigkeiten in Betancuria:
Vega de Rio Palmas
Im zentralen Bergland von Fuerteventura, südlich von Betancuria liegt das Tal Vega de Rio Palmas. Das Tal zählt zu den fruchtbarsten Gegenden auf Fuerteventura und eignet sich ideal für ruhige Spaziergänge oder Wanderungen bis hin zum Stausee Embalse de la Penitas. In Vega de Rio Palmas wachsen unzählige Palmen und der Stausee bietet vielen Wasservögeln ein Zuhause. Die Kapelle Ermita de la Virgen de la Peña wurde 1593 südlich des Stausees errichtet um die Statue der Schutzheiligen der Kanarischen Inseln Virgen de la Peña vor Piratenangriffen zu schützen. Die Statue fand man erst im 17. Jahrhundert wieder. Sie befindet sich heute in der 1666 erbauten Kirche von Vega de Rio Palmas. Der Heiligen wird jedes Jahr am dritten Sonntag im September eine große Prozession gewidmet.
Ajuy
Ajuy ist ein kleines abgelegenes Fischerdorf an der schroffen Westküste Fuerteventuras. Es hat 126 Einwohner (Stand: 2005). Ungefähr zwei Kilometer von Ajuy entfernt findet man die Caleta Negra - die „Schwarze Bucht“ - deren Höhlen bis zu 600 Meter weit in den Felsen hineinragen und frei zugänglich sind. Einer Erkundung der Höhlen steht also nichts im Wege und wird unbedingt empfohlen! Der Ortsteil Puerto de la Peña ist war der Hafen der früheren Inselhauptstadt Betancuria. Der Strand von Puerto de la Peña wird aufgrund der vielen, blutigen Piratenangriffe Playa de los Muertos – Strand der Toten - genannt. Um Ajuy findet man reichhaltige Kalksteinvorkommen. Der Kalkstein galt als besonders rein und wurde bis zur zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von hier aus verschifft. Die Brennöfen, in denen ein großteil der der Holzvorkommen auf Fuerteventura verfeuert wurde, waren noch bis ins 20. Jahrhundert in betrieb. Der Kalksteinabbau und die Kalksteinproduktion konnten zu dieser Zeit im internationalen Wettbewerb nicht mehr bestehen und wurden schließlich aufgegeben.
Ajuy
Ajuy ist ein kleines abgelegenes Fischerdorf an der schroffen Westküste Fuerteventuras. Es hat 126 Einwohner (Stand: 2005). Ungefähr zwei Kilometer von Ajuy entfernt findet man die Caleta Negra - die „Schwarze Bucht“ - deren Höhlen bis zu 600 Meter weit in den Felsen hineinragen und frei zugänglich sind. Einer Erkundung der Höhlen steht also nichts im Wege und wird unbedingt empfohlen! Der Ortsteil Puerto de la Peña ist war der Hafen der früheren Inselhauptstadt Betancuria. Der Strand von Puerto de la Peña wird aufgrund der vielen, blutigen Piratenangriffe Playa de los Muertos – Strand der Toten - genannt. Um Ajuy findet man reichhaltige Kalksteinvorkommen. Der Kalkstein galt als besonders rein und wurde bis zur zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von hier aus verschifft. Die Brennöfen, in denen ein großteil der der Holzvorkommen auf Fuerteventura verfeuert wurde, waren noch bis ins 20. Jahrhundert in betrieb. Der Kalksteinabbau und die Kalksteinproduktion konnten zu dieser Zeit im internationalen Wettbewerb nicht mehr bestehen und wurden schließlich aufgegeben.
Ajuy
Ajuy ist ein kleines abgelegenes Fischerdorf an der schroffen Westküste Fuerteventuras. Es hat 126 Einwohner (Stand: 2005). Ungefähr zwei Kilometer von Ajuy entfernt findet man die Caleta Negra - die „Schwarze Bucht“ - deren Höhlen bis zu 600 Meter weit in den Felsen hineinragen und frei zugänglich sind. Einer Erkundung der Höhlen steht also nichts im Wege und wird unbedingt empfohlen! Der Ortsteil Puerto de la Peña ist war der Hafen der früheren Inselhauptstadt Betancuria. Der Strand von Puerto de la Peña wird aufgrund der vielen, blutigen Piratenangriffe Playa de los Muertos – Strand der Toten - genannt. Um Ajuy findet man reichhaltige Kalksteinvorkommen. Der Kalkstein galt als besonders rein und wurde bis zur zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von hier aus verschifft. Die Brennöfen, in denen ein großteil der der Holzvorkommen auf Fuerteventura verfeuert wurde, waren noch bis ins 20. Jahrhundert in betrieb. Der Kalksteinabbau und die Kalksteinproduktion konnten zu dieser Zeit im internationalen Wettbewerb nicht mehr bestehen und wurden schließlich aufgegeben.
Ajuy
Ajuy ist ein kleines abgelegenes Fischerdorf an der schroffen Westküste Fuerteventuras. Es hat 126 Einwohner (Stand: 2005). Ungefähr zwei Kilometer von Ajuy entfernt findet man die Caleta Negra - die „Schwarze Bucht“ - deren Höhlen bis zu 600 Meter weit in den Felsen hineinragen und frei zugänglich sind. Einer Erkundung der Höhlen steht also nichts im Wege und wird unbedingt empfohlen! Der Ortsteil Puerto de la Peña ist war der Hafen der früheren Inselhauptstadt Betancuria. Der Strand von Puerto de la Peña wird aufgrund der vielen, blutigen Piratenangriffe Playa de los Muertos – Strand der Toten - genannt. Um Ajuy findet man reichhaltige Kalksteinvorkommen. Der Kalkstein galt als besonders rein und wurde bis zur zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von hier aus verschifft. Die Brennöfen, in denen ein großteil der der Holzvorkommen auf Fuerteventura verfeuert wurde, waren noch bis ins 20. Jahrhundert in betrieb. Der Kalksteinabbau und die Kalksteinproduktion konnten zu dieser Zeit im internationalen Wettbewerb nicht mehr bestehen und wurden schließlich aufgegeben.
Ajuy
Ajuy ist ein kleines abgelegenes Fischerdorf an der schroffen Westküste Fuerteventuras. Es hat 126 Einwohner (Stand: 2005). Ungefähr zwei Kilometer von Ajuy entfernt findet man die Caleta Negra - die „Schwarze Bucht“ - deren Höhlen bis zu 600 Meter weit in den Felsen hineinragen und frei zugänglich sind. Einer Erkundung der Höhlen steht also nichts im Wege und wird unbedingt empfohlen! Der Ortsteil Puerto de la Peña ist war der Hafen der früheren Inselhauptstadt Betancuria. Der Strand von Puerto de la Peña wird aufgrund der vielen, blutigen Piratenangriffe Playa de los Muertos – Strand der Toten - genannt. Um Ajuy findet man reichhaltige Kalksteinvorkommen. Der Kalkstein galt als besonders rein und wurde bis zur zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von hier aus verschifft. Die Brennöfen, in denen ein großteil der der Holzvorkommen auf Fuerteventura verfeuert wurde, waren noch bis ins 20. Jahrhundert in betrieb. Der Kalksteinabbau und die Kalksteinproduktion konnten zu dieser Zeit im internationalen Wettbewerb nicht mehr bestehen und wurden schließlich aufgegeben.
Morro Jable
Morro Jable gehört zur Gemeinde Pájara, hat 7.191 Einwohner (2005) und liegt an der Südküste der Halbinsel Jandia. Nachdem 1970 eine Straße nach Morro Jable gebaut wurde entwickelte sich das ehemalige Fischerdorf zu einem blühenden Touristenort. Mittlerweile ist Morro Jable das wichtigste Tourismuszentrum auf Fuerteventura.
La Pared
La Pared ist ein ruhiger und vom Tourismus weitgehend verschonter Ort an der Westküste Fuerteventuras. Die wunderschönen Strände und die steilen Küstenabschnitte bieten einen atemberaumbenden Blick auf die Naturgewalten des Meeres. Aufgrund der starken Strömungen sind die Strände zum Banden ungeeignet; La Pared gilt jedoch als "Hot Spot" der Surfer-Szene. In Richtung Strand findet man das Fischrestaurant "Bahia La Pared" von dessen Terrassen man beim Abendessen den Sonnenuntergang beobachten kann; das Essen, insbesondere der Fisch, ist übrigens ausgezeichnet!
La Pared
La Pared ist ein ruhiger und vom Tourismus weitgehend verschonter Ort an der Westküste Fuerteventuras. Die wunderschönen Strände und die steilen Küstenabschnitte bieten einen atemberaumbenden Blick auf die Naturgewalten des Meeres. Aufgrund der starken Strömungen sind die Strände zum Banden ungeeignet; La Pared gilt jedoch als "Hot Spot" der Surfer-Szene. In Richtung Strand findet man das Fischrestaurant "Bahia La Pared" von dessen Terrassen man beim Abendessen den Sonnenuntergang beobachten kann; das Essen, insbesondere der Fisch, ist übrigens ausgezeichnet!
La Pared
La Pared ist ein ruhiger und vom Tourismus weitgehend verschonter Ort an der Westküste Fuerteventuras. Die wunderschönen Strände und die steilen Küstenabschnitte bieten einen atemberaumbenden Blick auf die Naturgewalten des Meeres. Aufgrund der starken Strömungen sind die Strände zum Banden ungeeignet; La Pared gilt jedoch als "Hot Spot" der Surfer-Szene. In Richtung Strand findet man das Fischrestaurant "Bahia La Pared" von dessen Terrassen man beim Abendessen den Sonnenuntergang beobachten kann; das Essen, insbesondere der Fisch, ist übrigens ausgezeichnet!
La Pared
La Pared ist ein ruhiger und vom Tourismus weitgehend verschonter Ort an der Westküste Fuerteventuras. Die wunderschönen Strände und die steilen Küstenabschnitte bieten einen atemberaumbenden Blick auf die Naturgewalten des Meeres. Aufgrund der starken Strömungen sind die Strände zum Banden ungeeignet; La Pared gilt jedoch als "Hot Spot" der Surfer-Szene. In Richtung Strand findet man das Fischrestaurant "Bahia La Pared" von dessen Terrassen man beim Abendessen den Sonnenuntergang beobachten kann; das Essen, insbesondere der Fisch, ist übrigens ausgezeichnet!
La Pared
La Pared ist ein ruhiger und vom Tourismus weitgehend verschonter Ort an der Westküste Fuerteventuras. Die wunderschönen Strände und die steilen Küstenabschnitte bieten einen atemberaumbenden Blick auf die Naturgewalten des Meeres. Aufgrund der starken Strömungen sind die Strände zum Banden ungeeignet; La Pared gilt jedoch als "Hot Spot" der Surfer-Szene. In Richtung Strand findet man das Fischrestaurant "Bahia La Pared" von dessen Terrassen man beim Abendessen den Sonnenuntergang beobachten kann; das Essen, insbesondere der Fisch, ist übrigens ausgezeichnet!
El Cotillo
Das ursprüngliche Fischerdorf El Cotillo liegt im Nordwesten Fuerteventuras und bietet noch ungetrübten, kanarischen Flair mit historischem Orstkern und Hafen. Nördlich des Ortes El Cotillo befindet sich der alte Leuchtturm - Faro de Toston -, der die Nordwestspitze Fuerteventuras markiert. Rechts und links neben dem Leuchtturm laden kleine, durch Lavagestein voneinander getrennte Sandbuchten zum Baden ein. Der westlich des Ortes liegende Playa del Castillo ist ein Geheimtip für Surfer, die sich zahlreich an der tosenden Brandung und den hellen Sandstränden erfreuen. Die Wellen eignen sich ebenfalls sehr gut für Bodyboards; Schwimmer sollten sich wegen starker Strömungen allerdings nicht zu weit ins Meer hinaus wagen.
El Cotillo
Das ursprüngliche Fischerdorf El Cotillo liegt im Nordwesten Fuerteventuras und bietet noch ungetrübten, kanarischen Flair mit historischem Orstkern und Hafen. Nördlich des Ortes El Cotillo befindet sich der alte Leuchtturm - Faro de Toston -, der die Nordwestspitze Fuerteventuras markiert. Rechts und links neben dem Leuchtturm laden kleine, durch Lavagestein voneinander getrennte Sandbuchten zum Baden ein. Der westlich des Ortes liegende Playa del Castillo ist ein Geheimtip für Surfer, die sich zahlreich an der tosenden Brandung und den hellen Sandstränden erfreuen. Die Wellen eignen sich ebenfalls sehr gut für Bodyboards; Schwimmer sollten sich wegen starker Strömungen allerdings nicht zu weit ins Meer hinaus wagen.
El Cotillo
Das ursprüngliche Fischerdorf El Cotillo liegt im Nordwesten Fuerteventuras und bietet noch ungetrübten, kanarischen Flair mit historischem Orstkern und Hafen. Nördlich des Ortes El Cotillo befindet sich der alte Leuchtturm - Faro de Toston -, der die Nordwestspitze Fuerteventuras markiert. Rechts und links neben dem Leuchtturm laden kleine, durch Lavagestein voneinander getrennte Sandbuchten zum Baden ein. Der westlich des Ortes liegende Playa del Castillo ist ein Geheimtip für Surfer, die sich zahlreich an der tosenden Brandung und den hellen Sandstränden erfreuen. Die Wellen eignen sich ebenfalls sehr gut für Bodyboards; Schwimmer sollten sich wegen starker Strömungen allerdings nicht zu weit ins Meer hinaus wagen.
El Cotillo
Das ursprüngliche Fischerdorf El Cotillo liegt im Nordwesten Fuerteventuras und bietet noch ungetrübten, kanarischen Flair mit historischem Orstkern und Hafen. Nördlich des Ortes El Cotillo befindet sich der alte Leuchtturm - Faro de Toston -, der die Nordwestspitze Fuerteventuras markiert. Rechts und links neben dem Leuchtturm laden kleine, durch Lavagestein voneinander getrennte Sandbuchten zum Baden ein. Der westlich des Ortes liegende Playa del Castillo ist ein Geheimtip für Surfer, die sich zahlreich an der tosenden Brandung und den hellen Sandstränden erfreuen. Die Wellen eignen sich ebenfalls sehr gut für Bodyboards; Schwimmer sollten sich wegen starker Strömungen allerdings nicht zu weit ins Meer hinaus wagen.
Corralejo
Corralejo liegt in der nördlichsten Gemeinde La Oliva und hat 10.255 Einwohner (Stand: 2005). Der Ort ist etwas größer als Caleta de Fuste und stärker vom Tourismus geprägt. Das Gebiet um Corralejo besteht aus bis zu 20 Metern hohen Sanddünen und kilometerlangen, hellen Sandstränden, die den Naturpark "Parque Natural de las Dunas de Corralejo" bilden. An den Stränden weht in der Regel ein starker Wind, der ideal für alle Windsportarten ist. Ein windgeschützes Sonnenbad wird durch die sich überall am Strand befindlichen Steinrondelle ermöglicht. Von den Stränden Corralejos hat der Besucher einen traumhaften Blick auf die fast unbewohnte Nachbarinsel Lobos.
Corralejo
Corralejo liegt in der nördlichsten Gemeinde La Oliva und hat 10.255 Einwohner (Stand: 2005). Der Ort ist etwas größer als Caleta de Fuste und stärker vom Tourismus geprägt. Das Gebiet um Corralejo besteht aus bis zu 20 Metern hohen Sanddünen und kilometerlangen, hellen Sandstränden, die den Naturpark "Parque Natural de las Dunas de Corralejo" bilden. An den Stränden weht in der Regel ein starker Wind, der ideal für alle Windsportarten ist. Ein windgeschützes Sonnenbad wird durch die sich überall am Strand befindlichen Steinrondelle ermöglicht. Von den Stränden Corralejos hat der Besucher einen traumhaften Blick auf die fast unbewohnte Nachbarinsel Lobos.
Corralejo
Corralejo liegt in der nördlichsten Gemeinde La Oliva und hat 10.255 Einwohner (Stand: 2005). Der Ort ist etwas größer als Caleta de Fuste und stärker vom Tourismus geprägt. Das Gebiet um Corralejo besteht aus bis zu 20 Metern hohen Sanddünen und kilometerlangen, hellen Sandstränden, die den Naturpark "Parque Natural de las Dunas de Corralejo" bilden. An den Stränden weht in der Regel ein starker Wind, der ideal für alle Windsportarten ist. Ein windgeschützes Sonnenbad wird durch die sich überall am Strand befindlichen Steinrondelle ermöglicht. Von den Stränden Corralejos hat der Besucher einen traumhaften Blick auf die fast unbewohnte Nachbarinsel Lobos.
Las Playitas
Las Playitas hat 703 Einwohner (2005) und dient vorwiegend wohlhabenden Einheimischen als Feriendomizil. Bis auf ein paar neugierige Abenteuerer trifft man hier nur selten Touristen an. Die schönen, idyllischen, am Hang liegenden alten Fischerhäuser wurden restauriert und sollten unbedingt besichtigt werden.
Las Playitas
Las Playitas hat 703 Einwohner (2005) und dient vorwiegend wohlhabenden Einheimischen als Feriendomizil. Bis auf ein paar neugierige Abenteuerer trifft man hier nur selten Touristen an. Die schönen, idyllischen, am Hang liegenden alten Fischerhäuser wurden restauriert und sollten unbedingt besichtigt werden.
Las Playitas
Las Playitas hat 703 Einwohner (2005) und dient vorwiegend wohlhabenden Einheimischen als Feriendomizil. Bis auf ein paar neugierige Abenteuerer trifft man hier nur selten Touristen an. Die schönen, idyllischen, am Hang liegenden alten Fischerhäuser wurden restauriert und sollten unbedingt besichtigt werden.