Die Kanarischen Inseln
Die Kanaren
Die Kanarischen Inseln (span. Islas Canarias) sind ein beliebtes Urlaubsgebiet und liegen im Atlantik vor der westafrikanischen Küste. Sie liegen auf derselben geographischen Breite (zw. 27° und 28° nördlicher Breite) wie Florida, dem Süden Marokkos oder Ägypten. Die Kanaren sind spanisches Hoheitsgebiet und gehören somit zur EU. Die Inselgruppe besteht aus sieben Haupt- und sechs Nebeninseln. Zu den Hauptinseln gehören Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, La Palma, La Gomera und El Hierro.
Die Kanarischen Inseln - Quelle: OpenStreetMap.de - Creative Commons-Lizenz
Die Nebeninseln sind Graciosa, Alegranza, Los Lobos, Montaña Clara, Roque del Este und Roque des Oeste. Weiterhin gehören kleinere Felsinseln wie Anaga, Salmor oder Garachico zu den Kanaren. Der Höchste Berg der Kanaren - und gleichzeitig höchste Erhebung Spaniens - ist der Pico del Teide mit 3.718 Metern. Er befindet sich auf der mit 2.034 km2 größten Insel der Inselgruppe: Teneriffa.
Wetter und Klima
Das mediterran-subtropische Klima der Kanaren ist das ganze Jahr über angenehm.
Das hat dem Archipel den Beinamen "Inseln des ewigen
Frühlings eingebracht. Der Kanarenstrom und die Passatwinde sorgen für ausgeglichene Temperaturen
und halten die heißen Luftmassen der Sahare fern. In der Regel sind die Sommer auf den Kanarischen Inseln
sehr trocken; die Winter dagegen regenreich.
Klimatabelle Fuerteventura
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